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    die wissenschaft des paranormalen

 von DR. Reinhard Wegner 

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Neue grenzwissenschaftliche Erklärungen weit über unser jetziges Raum- und Zeitverständnis hinaus

 

[Wissenschaft]

Größe des Weltalls   Wie viele Planeten gibt es?   Extraterrestrische Erreichbarkeit unseres Systems

 

Gibt es außerirdische Intelligenz? Diese und ähnliche Fragen werden hier erstmalig beantwortet werden.        Lesen und erfahren Sie das, was kaum jemand für möglich hält und doch so offensichtlich und wahrscheinlich ist...

 

Begriffsbestimmung

Der Begriff Alien (von lat. alienus – fremd, fremdartig) bezeichnet im Wesentlichen außerirdisches Leben. Im englischen Sprachraum bedeutet er auch Fremder bzw. Ausländer. Darüber hinaus findet er Verwendung für so genannte Neozoen-Tierarten (Einzahl: Neozoon, Mehrzahl Neozoa, dt. Neozoen), wobei es sich um Tiere handelt, die indirekt oder direkt durch die Wirkung des Menschen in andere Gebiete eingeführt worden sind und sich dort fest etabliert haben. Der Fachbegriff für außerirdisches Leben ist extraterrestrische Lebensform. Unter Lebensformen versteht man wissenschaftlich alle Formen von Leben, angefangen von einfachsten biologischen Systemen wie Viren und Prionen (Proteine) bis hin zum Menschen und noch höheren Entitäten.

Entität: In der Philosophie ein ontologischer Sammelbegriff für alles Existierende. Herkunft: neulat. entitas, lat. ens (seiend, Ding).

Ontologie:  Lehre von den Grundstrukturen der Realität (Metaphsyik). Herkunft: griech. on (seiend), einai (sein), logos (Lehre, Wort). Themen: Frage nach Gott, Anfang der Welt, Bedeutung des Menschen an sich,  usw.

Größe des Weltalls

Um der Frage näher zu kommen, ob es extraterrestrische Lebensformen geben könnte oder nicht beschäftigen wir uns zunächst mit der Größe des Weltalls. Der Grund ist einfach: je größer ein Raum ist, um so mehr passt in ihn hinein. Je mehr Masse hineinpasst, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit nach extraterrestrischen Lebensformen.

Unsere Galaxie wird als Milchstraße bezeichnet, weil wir besonders in den Monaten Juni und Juli am Nachthimmel ein milchig weißes Band erkennen können. Seine Beobachtung ist im Dezember und Januar am schlechtesten, weil sich die Sonne dann zwischen der Erde und dem Zentrum der Galaxie befindet.  Unsere Galaxie besteht aus etwa 200 Milliarden Sternen, Himmelskörper, welche Licht- und Wärmeenergie abstrahlen. Der Durchmesser der Milchstraße beträgt ca. hunderttausend Lichtjahre. Würden wir Raumschiffe bauen können, die mit Lichtgeschwindigkeit fliegen, also 300.000 km/sek, benötigten wir hunderttausend Jahre, um die gesamte Galaxie von einem Ende zum anderen zu durchfliegen. Nach der allgemeinen Relativitätstheorie wäre es unmöglich ein Raumschiff zu bauen, das mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit fliegen könnte - nahm man bis heute an! Daher halten materialistische Wissenschaftler es naturgemäß für unmöglich, dass extraterrestrische Wesen unser Sonnensystem erreichen.

 

MilkyWay

Die Milchstraße ist eine Galaxie von durchschnittlicher Größe. Man schätzt, dass es im Weltall etwa 500 Milliarden Galaxien geben müsste. Die Entfernungen sind gewaltig. Unsere Nachbargalaxie, der so genannte Andromeda-Nebel, ist etwa 2,5 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt und erstreckt sich im Halo (Zentrum) auf 1 Million Lichtjahre. Sie ist das entfernteste Objekt, das nachts noch mit bloßem Auge erkennbar ist.

Planeten

Auf Sternen kann man nicht leben. Daher stellt sich die Frage, wie viele Planeten es im Weltall gibt. Michael Meyer, Astronom an der University of Arizona, schätzt, dass etwa 60 Prozent aller Sterne von Planeten umkreist werden. Scott Gaudi von der Ohio State University fand mit seinem Team sogar ein Sonnensystem, das dem unseren mit Jupiter und Saturn ganz ähnlich ist. Nach der Green-Bank-Gleichung gehen einige Wissenschaftler davon aus, dass es allein in unserer Galaxis bis zu 420.000 Zivilisationen geben könnte. Andere Schätzungen tendieren weit darunter.

Green-Bank-Gleichung: Gleichung zum Abschätzen von Zivilisationen im All, auch Drake-Gleichung, 1961 nach dem Astrophysiker Frank Drake genannt.

Die berücksichtigten, wenn auch teilweise schwer einzuschätzenden Faktoren sind:

  • Mittlere Sternentstehungsrate pro Jahr
  • Anteil an Sternen mit Planetensystem
  • Anzahl der Planeten in der Ökosphäre
  • Anteil an Planeten mit Leben
  • Anteil an Planeten mit intelligentem Leben
  • Anteil an Planeten mit Interesse an interstellarer Kommunikation
  • Lebensdauer einer technischen Zivilisation in Jahren

Selbst, wenn wir bei der Greenbank-Gleichung von sehr pessimistisch ausgelegten Faktoren ausgehen, so muss man doch eines absolut konstatieren:

Die Wahrscheinlichkeit, dass es in unserer Galaxie noch weiteres intelligentes Leben gibt, ist ohne Frage sehr groß.

Noch größer wird die Wahrscheinlichkeit, wenn wir die Gleichung auf 500 Milliarden Galaxien hochrechnen.

Fazit: Wer intelligentes Leben auf anderen Planeten bestreitet, ist de facto nicht sehr wissenschaftlich.

Eines der wesentlichsten Argumente der materialistischen Wissenschaftler für die Verneinung von UFO-Phänomenen ist allerdings die Unerreichbarkeit unseres Planeten aus den Tiefen des Weltraums. Die folgende Untersuchung wird zeigen, dass es durchaus möglich ist, sehr weite Strecken in kürzester Zeit zu überwinden.

Der Hyperraum - Teil I Sonne und Galaxie

Galaxien befinden sich in der Regel entgegen kosmischer Staubwolken in ständiger Rotation. Ihre Masse aber konzentriert sich zum Großteil im Zentrum. Bei der Rotation entsteht eine Fliehkraft, durch die die Sterne immer weiter an den Rand einer Galaxie driften. Unsere Erde befindet sich am Rand eines Spiralarms. Diese Beobachtungen konnten bisher bewiesen werden. Damit wurde eine Sternenbewegung vom Inneren der Galaxie zu seinen Rändern hin bestätigt. Nun fragen wir uns, woher die Materie aus dem Inneren der Milchstraße kommt. Die Antwort liegt nahe: sie wird im Zentrum unserer Galaxie permanent neu gebildet.

Wie entsteht aber eine so gigantische Bildung neuer Materie?

Betrachten wir dazu unseren Stern, die Sonne.

Die Sonne besteht aus 92,1 % Wasserstoff, 7,8% Helium und nur zu 0,1 im Wesentlichen aus Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, Neon, Eisen, Silizium, Magnesium und Schwefel. Tief im Innern unserer Sonne herrschen 15 Millionen Grad Celsius und einer enormer Druck, etwa 340 Millionen mal über dem erd-atmosphärischen Druck auf Meereshöhe. Bei diesen Temperatur- und Druckverhältnissen findet eine Kernreaktion statt. Bei dieser verschmelzen zwei Wasserstoff-Atome jeweils zu einem Helium-Atom; wir nennen das Kernfusion. Dabei wird Energie abgegeben. Diese Energie wird durch Konvektion innerhalb eines Zeitfensters von 1 Million Jahre an die Sonnenoberfläche hochgetragen und dort als Licht und Wärme abgestrahlt. In jeder Sekunde werden 700 Millionen Tonnen Wasserstoff in Helium umgewandelt. Die Sonne verliert bei diesem Prozess etwa 5 Millionen Tonnen Energie, wodurch die Sonne leichter wird. Die verbleibende Lebensdauer der Sonne wird danach auf drei bis vier Milliarden Jahre geschätzt.

Sonne

Bildquelle: NASA

Der Hyperraum - Teil II  Im Inneren unserer Galaxie

Das Zentrum des Milchstraßensystems liegt im Sternbild Schütze und ist hinter dunklen Gaswolken verborgen, so dass es im sichtbaren Licht nicht direkt beobachtet werden kann. Beginnend in den 1950er Jahren ist es gelungen, im Radiowellenbereich sowie mit Infrarotstrahlung und Röntgenstrahlung zunehmend detailreichere Bilder aus der nahen Umgebung des galaktischen Zentrums zu gewinnen. Man hat dort eine starke Radioquelle entdeckt, bezeichnet als Sagittarius A, die aus einem sehr kleinen Gebiet strahlt. Diese Massenkonzentration wird von einer Gruppe von Sternen in einem Radius von weniger als einem halben Lichtjahr mit einer Umlaufzeit von etwa 100 Jahren, sowie einem Schwarzen Loch mit 1300 Sonnenmassen in drei Lichtjahren Entfernung umkreist. Der dem zentralen Schwarzen Loch am nächsten liegende Stern S2 umläuft das galaktische Zentrum in einer Entfernung von etwa 17 Lichtstunden in einem Zeitraum von nur 15,2 Jahren. Seine Bahn konnte inzwischen über einen vollen Umlauf hinweg beobachtet werden. Aus den Beobachtungen der Bewegungen der Sterne des zentralen Sternhaufens ergibt sich, dass sich innerhalb dieser Region von 15,4 Millionen km Durchmesser eine Masse von geschätzten 4,31 Millionen Sonnenmassen befinden muss. Die plausibelste und einzige mit allen Beobachtungen konsistente Erklärung für diese große Massenkonzentration ist die Anwesenheit eines Schwarzen Lochs. Doch welche Bedeutung hat dieses Schwarze Loch? Handelt es sich hier vielleicht sogar um ein so genanntes Wormhole - einem “Wurmloch” also, das eine oder gar tausende von Querverbindungen zu interstellaren Sternensystemen hat?

Sind Schwarze Löcher Austrittsröhren für Materie? Und wenn ja, woher könnte die Materie kommen? Vielleicht durch Weiße Löcher, die bis heute nur als “Weiße Zwerge eingeordnet werden??”

Um diesen Sachverhalt zu verstehen, schauen wir uns einmal die Entwicklung der Sonne an.

Entwicklung der Sonne

Die Sonne entstand vor etwa 4,5 Milliarden Jahren durch einen gravitativen Kollaps einer riesigen Gas- und Staubwolke Gaswolke. Diese zog sich unter ihrer eigenen Schwerkraft immer dichter zusammen. Staubpartikel wurden im Zentrum der Wolke zusammengepresst und verdichteten sich zu immer größer werdender Materie. Dabei nahmen Druck und Temperatur immer weiter zu, wobei große Energiemengen in Form von Strahlung abgegeben wurden.  Die Temperatur und der Druck im Zentrum stiegen so weit an, bis die Kernfusionsprozesse einsetzten. Der durch die Fusion entstehende Strahlungsdruck wirkte der Schwerkraft entgegen. Die weitere Kontraktion wurde aufgehalten, der Stern stabilisierte und vergrößerte sich in der Folge auf fast das Doppelte seines Radius, wobei sich die Leuchtkraft verdreifachte. Im Alter von 5,5 Milliarden Jahren, das heißt in 1 Milliarden Jahren, überschreitet die mittlere Temperatur auf der Erdoberfläche den für höhere Lebewesen kritischen Wert von 30 °C (Bounama, 2004). Eine weitere Milliarde Jahre später werden 100 °C erreicht. Im Alter von etwa 10 Milliarden Jahren versiegt der Wasserstoff im Sonnenzentrum. Langsam beginnt eine Kontraktionsphase der ausgebrannten Kernzone aus Helium. Die Temperatur beginnt zu steigen, die Sonne dehnt sich auf das Dreifache aus und wird zu einem Roten Riesen.

Der Fehler in der wissenschaftlichen Berechnung: Faktor ‘Raumkrümmung’ vernachlässigt!

Innerhalb von 500 Millionen Jahren dehnt sich die Sonne auf das 100fache ihrer heutigen Größe aus. Wissenschaftler vermuten, dass sich die Sonne bis auf die Umlaufbahn der Venus ausdehnen müsse. Ich denke, dass diese Ausdehnung die Umlaufbahn des Mars und damit die inneren Planeten Merkur, Venus, Erde und Mars miteinschließt. Der Grund: Nach wissenschaftlichen Berechnungen ließe die Gravitationskraft aufgrund „entfliehender“ Masse nach. Was jedoch nicht beachtet wurde, ist, dass die Umlaufbahnen der Planeten um die Sonne nicht größer werden können, sondern aufgrund der entstehenden Raumkrümmung durch die Sonne kleiner werden müssten. Diese Raumkrümmung ist bei den Berechnungen nirgendwo erwähnt. Gravitation ist demnach nicht nur von der Masse, sondern auch von der Größe eines Objekts und der damit verbundenen Raumkrümmung zu verstehen.

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Bildquelle: mabo-physik Entstehung von Schwarzen Löchern

Beispiel: Wenn wir einen Ball auf ein aufgehängtes Fischernetz werfen, dann entsteht in der Mitte des Netzes, wo die Kräfte am schwächsten sind, eine Ausbuchtung, wo der Ball zum Liegen kommt. Werfen wir nun Bälle mit geringer Masse hinein, dann werden alle Bälle zum größeren Ball hinrollen. Würden wir die Bälle vorher auf das Fischernetz werfen, dann würden die Bälle dann nicht zum Mittelpunkt des Netzes rollen, wenn die Spannkraft des Fischernetzes größer ist als die Masse der Bälle! Die Bälle lägen dann jeweils auf der Stelle des Netzes, wie es der Kinetischen Energie unseres Wurfes entsprach!

Dieser Umstand weicht auch davor nicht zurück, dass die Sonne in dieser Phase „28%“ ihrer Masse durch Sonnenwind verliert. Die Leuchtkraft der Sonne beträgt jetzt das Tausendfache ihres heutigen normalen Niveaus.

Allmählich aber kommt es zu einem kritischen Punkt:

Gegen Ende dieser Phase strömt ein großer Anteil als interstellares Gas in den Weltraum. Da die Kernzone der Sonne keine Energie mehr produziert, gibt sie der Gravitation weiter nach und kontrahiert, bis schließlich die Dichte ungefähr auf das 10.000-fache des heutigen Wertes angestiegen ist. Durch die Kontraktion der Zentralregion steigt dort die Temperatur bis auf 1 Milliarde Grad an. Dabei setzt die Fusion von Helium zu Kohlenstoff ein. Aufgrund der extremen Dichte von der Größenordnung 10 Millionen g/cm3 im Zentrum setzt die Heliumfusion in Form einer gigantischen Explosion ein (Helium-Blitz, helium flash). Dieser Blitz entspricht der 10%en Leuchtkraft (Helligkeit) der gesamten Milchstraße.

Weiße Zwerge als Weiße Löcher?

Viele Wissenschaftler gehen nun davon aus, dass es mehrere solcher Helium-Blitze geben müsse. Aufgrund von ausgelösten Kettenreaktionen aber sind mehrere Helium-Blitze eher unwahrscheinlich. Der Grund: Bei jeder Kernfusion wird eine große Menge Energie abgestrahlt, welche wiederum in der Nähe liegenden Helium-Moleküle beeinflussen müssten. Diese Kettenreaktion kann in der Tat durch nichts gestoppt werden. Die Folge: es entstehen unzählige Kohlenstoff-Moleküle – es käme zu einem gigantischen Kollaps unserer Sonne. Die Folge davon: es wird ein Riss bzw. Loch in unserem Raumzeit-Kontinuum entstehen, durch den die gesamte Materie der Sonne mitsamt der inneren und sogar äußeren Planeten entschwindet. Alle Planeten des Sonnensystems würden wie durch einen Sog in dieses Loch gezogen (Vgl. Fischernetz, das reißt). Das, was die Wissenschaftler als Weißen Zwerg mit einer ungeheuren Masse beschreiben wäre dann in Wahrheit nichts anderes als ein Weißes Loch – das Pendant zum Schwarzen Loch!

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Bildquelle: Travis Metcalfe und Ruth Bazinet, Harvard- CfA.

Wie im Bild oben stellen sich die meisten Wissenschaftler einen Weißen Zwerg vor. Tatsächlich gibt es Tausende solcher Weißer Zwerge allein in unserer Galaxis. Der mittlere Abstand zwischen ihnen beträgt nur 11 Lichtjahre. Diese “gleichmäßigen” Abstände lassen ebenfalls nur eines vermuten:

Es handelt sich bei Weißen Zwergen nicht um Sterne, sondern um Weiße Löcher, um Querverbindungen zu anderen interstellaren Systemen!

Ein „Weißer Zwerg“ hat in etwa die Größe unserer Erde und eine Masse von 1 Tonne pro Kubikzentimeter!

Wir werden später sehen, dass sich eine Masse von einer Tonne pro Kubikzentimeter keineswegs im Raumzeit-Kontinuum Raumzeitgefüge) halten kann. Um das mehrdimensionale Bild zu verstehen, ohne dem die Existenz eines Hyperraums absolut unmöglich ist, betrachten wir die Möglichkeit einer 4. Dimension. Zuvor jedoch ein kleiner Exkurs über die Bedeutung des Raumes an sich.

Der Hyperraum - Teil III  Was ‘Raum’ überhaupt ist

Eindimensionale “Objekte” werden als Punkt dargestellt, zweidimensionale als Fläche (Länge x Breite), dreidimensionale als Raum (Länge x Breite x Höhe). Vielfach wird immer noch die Zeit als 4. Dimension angenommen. Bewegen wir uns jetzt zunächst ein Stück zurück in die Analyse dessen, was ein “Raum” wirklich ist.

Spatial turn (Topologische Wende) - Sozial- und Kulturgeschichtliches des Raumes

Seit Ende der 1980er Jahre verzeichnet sich zunehmend ein Paradigmenwechsel der Sozial- und Kulturwissenschaften. Wurde der Raum in der Moderne als eine Art Behältnis verstanden,  tritt er nun mit steigender Tendenz wieder als kulturelle Größe ins Erscheinungsbild.

Beispiel: Ein Land kann als Raum innerhalb seiner Grenzen verstanden werden (Moderne). Wir können Menschen aber auch ihrer Mentalität gleichsetzen, die sich im Denken, Fühlen und Handeln äußert. Die Gemeinschaft ergibt sich aus der Zugehörigkeit, aus dem harmonischen Zusammenleben.

Der Begriff „Topologie“ findet sich erstmals um 1840 bei Johann Benedict Listing (ältere Bezeichnung analysis situs, etwa: Lageuntersuchung). 

Die Erkenntnis aus der Topologischen Wende, dem absoluten Paradigmenwechsel unserer Zeit, ist, dass Integration oder gar Assimilation von anderen Völkern nur dann funktionieren kann, wenn sie demselben Wertekanon bzw. derselben Ideologie oder eben demselben Raum angehört. Die Trennung der Ideologien und damit die geistige Trennung unterschiedlicher Völker wäre wiederum nur überwindbar mit der Erschaffung eines allgemein anerkannten ideologischen Wertemaßstabes, der bislang aber leider nirgendwo existiert. Die Befriedung der Menschheit geht meines Erachtens niemals ohne diesen IW (Ideologischer Wertemaßstab). Dieser legt die Wertigkeit von “Wichtigkeiten” für die gesamte Menschheit stufenweise fest. Die höchste Priorität, ich nenne sie Primäre Ideologie, wäre dabei der Erhalt der Erde. Alle anderen Ideologien sind von dieser Primären Ideologie abhängig, da jede Ideologie ohne den Erhalt der Erde sinnlos wäre. Es kommt also darauf an, dass wir möglichst viel Energie für diese Primäre Ideologie einsetzen bzw. gegen solche aufwenden, welche die Erde auf Grund von Egoismus und Habgier zerstören. Stirbt die Erde, stirbt auch jede Ideologie. Die Formel lautet:

 

 Es gibt keine Ideologie ohne eine Menschheit, die der Menschheit nützlich sein könnte.

 

Es kennzeichnen sich aber auch andere Räume, Mengen, denn der Raum wird mathematisch als Menge einzelner Punkte verstanden. Auch am virtuellen Raum des Internets wird deutlich, dass eine neue Raumauffassung längst nötig ist, die den Raum nicht mehr als Behälter mit Menschengruppen und Kulturen versteht. Nach der Topologischen Wende erscheint der Raum nun als das Ergebnis sozialer Beziehungen, das aus dem Handeln einzelner Menschen oder Gruppen hervorgeht. “Der reale Raum wird ergänzt durch die für das Subjekt dominante, sozial und kulturell überformte Raum-Wahrnehmung bzw. -konstruktion” (Quelle “Wikipedia”).

 

Dieser kleine Exkurs offenbart die Philosophie des Raumes an sich und wie wichtig sie gerade für uns in der heutigen Zeit erscheint. In der Tat sehe ich in diesen beiden Komponenten, nämlich Raum und Zeit eine neue Zukunft herannahen, die ich als das neue Raumzeitalter deklarieren möchte. Raum und Zeit erfahren nun ein völlig neues Verständnis. Der Mensch im Raumzeitalter wird geistig reifer sein als der des Computer-Zeitalters. Raum und Zeit sind aber auch schon im Computer-Zeitalter variable Größen, da jeder Computer von “Werten” wie Raum und Zeit entsprechend seiner Qualität abhängig ist (immer größere Geschwindigkeit auf immer kleineren Raum!). Der Computer-Mensch hat sich in seinen Details verzettelt. Unfähig, das Ganze oder auch nur Teile des Ganzen zu erkennen, ist er Teil von Bits und Bytes geworden, ohne dass ihm das je bewusst gewesen wäre. Der Mensch hat den Überblick über das Wesentliche verloren. Außerstande Wesentliches von weniger Wesentlichem zu entscheiden, bleibt er unfähig, seine Probleme zu lösen. Der neue Mensch im Raumzeitalter wird den Raum wieder erkennen, er wird seinen Geist, ja sein Bewusstsein erweitern und dieses sogar auf eine höhere Stufe stellen. Ich gehe sehr wohl davon aus, dass dieses neue Raumzeitalter ein ewiges Zeitalter der Menschheit bleiben wird, wenn sie denn diesen Sprung dahin schafft.

 

Der Hyperraum - Teil IV  Die 4. Dimension

Die Zeit wird vielfach als vierte Dimension verstanden. Beim Zeitfaktor handelt es sich aber um nichts anderes als um eine weitere allgemeine Vektorverschiebung. Betrachten wir die 4. Dimension einmal mathematisch.

 

Wenn ein Punkt um die Distanz a geradlinig verschoben wird, entsteht ein 1-dimensionale Strecke. Verschieben wir diese Strecke senkrecht zu ihrer Dimension um die Distanz a, entsteht ein 2-dimensionales Quadrat, also eine Fläche. Bei weiterer Verschiebung des Quadrats senkrecht zu seinen beiden Dimensionen um die Distanz a haben wir einen 3-dimensionalen Würfel. Beim Verschieben des 3-D-Würfels aller Ecken und Kanten jeweils um die Distanz a erhalten wir schließen einen so genannten Hyperwürfel oder Hypercube mit 4 Dimensionen.

120px-Hypercube

Um das 4-dimensionale Bild einfacher darzustellen, ist es in der nebenstehenden Grafik ineinander verschachtelt dargestellt, d.h., dass die Verschiebung zurückgeholt und verkleinert wurde. Wir sehen also, dass das kleine Quadrat dem größeren inneliegt. Doch wo bleibt da die Zeit? Ganz einfach: Der Zeitfaktor ist nichts anderes als eine weitere Vektorverschiebung, in diesem Fall nach innen. Nach wie vor haben wir den 3-dimensionalen Würfel vor uns. Der neue Würfel im Inneren des großen Würfels stellt ein weiteres 3-D-Objekt dar. Die schrägen Linien von den Ecken des großen Quadrats zu den Ecken des kleinen Quadrats ist der Faktor Zeit.

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Bildquellen: Wikipedia

Die 4. Dimension lässt sich also eindeutig mathematisch darstellen. Mathematisch betrachtet kann die 4. Dimension selbstverständlich nicht ohne weiteres mit dem Faktor Zeit gleichgesetzt werden. Die Verschiebung von der 3. zur 4. Dimension ist im Grunde durch nichts anderes als einen weiteren Vektor ausgelöst. Wenn wir diese mathematische Gewissheit jedoch auf unsere physikalischen Erkenntnisse umsetzen, ergibt sich ein völlig neues und absolut erstaunliches raumdimensionales Bild unseres Seins, das ich an anderer Stelle noch offenbaren werde.

Der Hyperraum - Teil V Wo er sich befindet

Betrachten wir den Hybercube in der obigen Grafik, dann können wir zwei (3D-)Räume lokalisieren. welche wiederum durch einen Raum verbunden sind. Dieser Raum existiert dann, wenn zwei Würfel ineinander verschachtelt und unterschiedlicher Größe sind. Bei gleicher Größe wären beide Würfel deckungsgleich und der Hybercube dann nur als Würfel zu erkennen. Bei unterschiedlichen Größen aber ist der beide Würfel verbindende Raum umso größer je größer das Größenverhältnis beider Würfel ist. Dieser Raum nun, der sich zwischen beiden Würfeln befindet und den inneren quasi fest im Raum verankert, nennen wir den Hyperraum.

Der Hyperraum - Teil VI  Wie Raumschiffe ihn nutzen

Der Antrieb von Raumschiffen geschieht nicht mittels eines Motors, so wie Menschen ihn kennen. Raumschiffe verfügen über einen Gravitationsmechanismus, d.h. sie machen sich die Gravitation zwischen zwei Objekten nutzbar. Dabei erzeugen sie ein Gravitationsfeld, das sie langsam höher fahren, bis es einen kritischen Punkt erreicht. Dieser kritische Punkt erklärt sich daraus, dass das Raumzeitkontiuum - wir denken wieder an unser Fischernetz! - nicht unendlich viel Masse auf sich halten kann. Die Annahme, dass ein “Weißer Zwerg” ein Stern mit einer Masse von einer Tonne pro Kubikzentimeter sein soll, ist unhaltbar, da das Raumzeitkontinuum zwar eine bestimmte Spannung aushalten kann, aber nach Erhöhung der Spannung irgendwann - ab einem bestimmten Punkt - reißt. Wenn das geschieht, entsteht ein Riss im Raumzeitgewebe und vor uns eröffnet sich der Hyperraum.

In der UFO-Forschung kursieren zahlreiche Berichte darüber, wie unbekannte Flugobjekte plötzlich wie aus dem Nichts auftauchen, um dann wieder ebenso in das Nichts zu verschwinden. Dieses Nichts ist in Wahrheit nicht anderes als unserer Hyperraum. Kein Raumschiff löst sich dabei auf. Was lediglich geschieht, ist, dass es bei beim Verschwinden gerade dabei ist, von dieser Welt (großer Würfel) in den Hyperraum zu wechseln. Umgekehrt: wenn ein Raumschiff wie plötzlich aus dem Nichts auftaucht, dann tat es nichts anderes, als einen Riss im Raumzeitgewebe durch Gravitationsverstärkung zu erzeugen. Normalerweise schließen sich diese Risse anschließend wieder schnell. Der Grund hierfür liegt an der adhäsiven Beschaffenheit des Raumzeitgewebes.

 

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Zeitriss mit fluoreszierenden Farben   (Bildquelle: NASA)

 

Auch in erdnaher Atmosphäre gibt es einige Zeitrisse. Geraten wir in einen Zeitriss hinein, werden wir in den Hyperraum hineingezogen. Es gibt zahlreiche Berichte über Menschen, Menschengruppen und ganze Armeen und sogar Schiffe und Flugzeuge, welche ganz plötzlich verschwunden sind. Auch die Filmbranche hat dieses Thema nicht ausgelassen. Der Film “Langoliers” erzählt von einer Verkehrsmaschine, die plötzlich durch einen Zeitriss verschwindet und was die Passagiere auf der anderen Seite erleben. Der Fehler dieses Szenarios ist jedoch, dass man den Hyperraum mit einer Zeitachse gleichsetzt, auf der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft liegen. Richtig ist, dass die Verkehrsmaschine sich in einem Hyperraum befindet, in dem lediglich Anknüpfungspunkte an Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vorhanden sind. Die Menschen befinden sich also nicht in der Vergangenheit, sondern in einem Hyperraum mit Anknüpfungspunkten an die Vergangenheit. Um in die Vergangenheit zu gelangen, hätten sie im Hyperraum an den Anknüpfungspunkten der Vergangenheit durch ein künstliches Gravitationsfeld einen Zeitriss erzeugen müssen. Dennoch ist dieser Film sehr realistisch in Bezug auf den Hyperraum dargestellt und somit sehr empfehlenswert, um zu verstehen, was Raumzeit bedeutet.

Raumschiffe erzeugen also ein Gravitationsfeld, wodurch ein künstlicher “Zeitriss” entsteht, um in den Hyperraum zu wechseln. Eine Materialisation und Dematerialisation im Sinne einer echten materiellen “Auflösung” wie bisher in der allgemeinen UFO-Forschung beschrieben, findet nicht statt. Für den Betrachter mag es nur so vorkommen. Aber an den Insassen der Flugobjekte wie auch an den Flugobjekten selbst verändert sich nichts. Wir erinnern uns, dass sich keine Tonne Gewicht auf einem Kubikzentimeter im Raumzeitkontinuum halten kann. Eventuell liegt die kritische Masse, die zur Entstehung eines künstlichen Zeitrisses zum Wechsel in den Hyperraum nötig wäre, nur bei 7,638 kg/cm³. Wenn es uns also gelingt, ein künstliches Gravitationsfeld mit dieser Masse aufzubauen, könnten wir einen kleinen Riss im Raumzeitgefüge entstehen lassen, um anschließend den Hyperraum zu nutzen. Im Hyperraum wiederum sind die Gesetze der Physik weitgehend ausgeschaltet. Das bedeutet, dass wir mit unserem Raumschiff nur einmal beschleunigen müssten und sich diese Beschleunigung dann bis fast unendlich vergrößern würde, da keine physikalischen Kräfte gegen sie wirken.

Physikalischer Grundsatz:  Wenn wir einen Körper in einem Raum beschleunigen, in dem es keine physikalische Kraft der Gegenwirkung gibt, dann beschleunigt sich der Körper in der Zeit entsprechend der Anfangsbeschleunigung zum Quadrat bis ins Unendliche. Die Unendlichkeit wird nur durch die Konstruktion des Raumschiffes selbst beschränkt, d.h. es würde ab einer bestimmten Geschwindigkeit auseinanderbrechen.

Nachdem wir mit unserem Raumschiff den Hyperraum erreicht haben, können wir in diesem jeden entferntesten Ort in Tausend bis Millionenfacher Lichtgeschwindigkeit erreichen. Bei diesen Raumschiffen bestünde das Problem daher nicht im Erreichen einer großen Geschwindigkeit als vielmehr in der Bremswirkung. In der Tat ist die Bremswirkung das eigentliche Problem beim Bau von Raumschiffen diesen Typs. Ich denke aber, dass das wiederum mit der Erzeugung eines Gravitationsfeldes geschehen kann.

Gravitationsfeld & Schutzschild von Raumschiffen

Wie wir gesehen haben, ist die Gravitation der entscheidende “Antrieb” von Raumschiffen. Sie hat darüber hinaus aber noch andere Vorteile wie z.B. das Schwerekraftfeld im Raumschiff selbst. Wenn der Mensch in die Weiten des Universums reisen möchte - vorausgesetzt natürlich, ihm gelingt der Sprung in das Raumzeitalter - dann wäre der erste Schritt die Erzeugung eines Schwerekraftfeldes innerhalb des Raumschiffes. Das geschieht folgendermaßen über ein “2-Wege-System; für beide Wege werden Gravitationsfelder benötigt, wobei es sich beim inneren Schwerekraftfeld um ein stabiles und für den Antrieb um ein veränderliches handeln muss. Beide Kraftfelder werden beim Raumschiff von unten angelegt, während sich das innere auf die untere Fläche des Raumschiffes wirkt und das veränderliche auf den die Fläche umgebenen Rand. Wäre das veränderliche Kraftfeld nicht an den Rand gelegt, so würde es das Raumschiff beim Start zerreißen. Wir können hier also auch von einem inneren und äußeren Schwerekraftfeld sprechen. Das äußere Gravitationsfeld, das veränderliche, kann aber auch erweitert werden, dann wirkt es als Schutzschild gegen Materie.

Wenn der Mensch einmal ins All reisen möchte, dann sind zwei Voraussetzungen erst einmal grundsätzlich notwendig: Ein inneres Schwerekraftfeld und ein Schutzschirm. Allein unsere Erde umkreisen Millionen Partikel, Weltraumschrott. Kleinste Partikel von wenigen Zentimetern Durchmesser wirken wie Wurfgeschosse, die das Raumschiff bereits empfindlich treffen könnten.

Ergebnis: Es gibt Zeitrisse, die in unserer erdnahen Atmosphäre existieren. Eventuell sind auch Polarlichter in der Ionosphäre nichts anderes als pulsarisch auftretende Zeitrisse in den Hyperraum des Universums. Wir könnten vorübergehend Zeitrisse mit Hilfe eines künstlich erzeugten Gravitationsfeldes entstehen lassen, um so weite Entfernungen zu überbrücken. Überall dient uns die künstliche Gravitation, ob für den aufrechten Gang, den Antrieb oder dem Schutz.

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